SPD-Fraktion fordert Aufklärung im Tierschutzskandal

 

Vor dem Hintergrund der umfangreichen Berichterstattung und der Pressekonferenz des Deutschen Tierschutzbüro e.V. fordert die SPD-Fraktion eine umfassende Information des Rates zu den dargestellten Sachverhalten und hat hierzu bereits einen entsprechen-den Antrag für die nächste Ratssitzung auf den Weg gebracht.

„Wir vertreten die Auffassung, dass derartige Vorgänge nicht tragbar sind und erwarten hier eine schnelle und nachhaltige Reaktion seitens der Stadtverwal-tung“, so der Fraktionsvorsitzende Ulf Prange.

„Es ist nicht hinnehmbar, dass trotz der Überprüfungen seitens des Veterinär-amtes derartig heftige Verstöße gegen das Tierschutzgesetz möglich waren“, ergänzt Ratsfrau Samantha Westphal als engagierte Tierschützerin.

„Dies darf nicht mehr passieren. Deshalb sehen wir es als erforderlich an, dass die Strukturen im Veterinäramt überprüft und an die Anforderungen an ein funktionierendes Warn- und Überwachungssystem angepasst werden“, fordert Ulf Prange, damit Verstöße gegen das Tierschutzgesetz künftig wirksam verhindert werden.

 
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