SPD-Fraktion möchte das Ehrenamt stärken

 

Einen Antrag zur Stärkung des Ehrenamtes bei öffentlichen Veranstaltungen hat die SPD-Fraktion für die nächste Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungen eingebracht.

Oftmals werden Veranstaltungen von gemeinnützigen Vereinen und ehrenamtlich organisierten Vereinigungen organisiert und ausgerichtet. Für diese öffentlich zugängigen Veranstaltungen werden seitens der Stadt Oldenburg unter anderem Gebühren für Ausschank von Getränken, Straßensperrungen und Sondernutzungserlaubnisse erhoben, weiß der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jens Freymuth aus Gesprächen mit Organisatoren*innen.

„Hier wird für das Gemeinwohl eine wertvolle Arbeit geleistet. Derartige Veranstaltungen fördern das Zusammenleben im Stadtteil oder machen es möglich dort aktiv zu sein, wo sich kommerzielle Veranstalter nicht einbringen“, so Freymuth.

Als Beispiel nennt er den von der Siedlergemeinschaft in Klein Bümmerstede ausgerichteten Weihnachtsmarkt. Eine beliebte öffentliche Veranstaltung, die jedoch mit nicht unerheblichen städtischen Gebühren belegt ist.

Die SPD-Fraktion möchte das immer wieder von allen Seiten geforderte und gelobte bürgerschaftliche Engagement unterstützen. Deshalb lässt sie von der Verwaltung prüfen, inwiefern eine Gebührenbefreiung für nicht gewerbliche Veranstaltungen künftig möglich ist.

 

 
    Bürgergesellschaft     Kommunalpolitik     Kultur
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.